Amalia spielt ein Klagelied für ihren Karl, als Franz, der neuer Schlossherr ist, zu ihr tritt und ihr erneut hemmungslos nachstellt. Als Amalia sich jedoch unbeugsam zeigt, droht Franz ihr, sie mit Gewalt zu seiner Mätresse zu machen.
Am Ende scheint für Amalia das Kloster die beste Lösung zu sein, als Freistatt für die betrogene Liebe (vgl. S.84).
Hermann, den schreckliche Gewissensbisse plagen, seit er Amalia die falsche Nachricht von Karls Tod überbracht hat, kann die Lügen nicht länger für sich behalten und gesteht Amalia, dass Karl noch lebt. Überglücklich über diese Meldung, schöpft Amalia neue Hoffnung.
Samstag, 15. Dezember 2007
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